Photolase
aPDT für Diodenlaser mit 810nm
Mit dem neuen Photolase®-Verfahren ist es erstmalig gelungen, ein photodynamisches System für die Wellenlänge 810nm zur Marktreife zu entwickeln. Dies ermöglicht das Zerstören selektiv krankmachender Keime bei lokalen Infektionen ohne systemische Nebeneffekte.
Warum aPDT bei einer Wellenlänge von 810nm?
Ein entscheidender Vorteil der Wellenlänge und somit gegenüber herkömmlichen aPDT-Verfahren ist die hohe Eindringtiefe des Laserlichtes in das Gewebe von bis zu 4cm, so dass in Verbindung mit dem neuen atraumatischen Applikationssystem für den Farbstoff auch nichtinvasive und extrakanalikuläre Anstrahlungsmöglichkeiten geschaffen wurden.
ora-laser haben Freigabe für Photolase®-Verfahren erhalten
Die homogene Leistungsverteilung im Strahlbild der ora-laser, sowie die Leistungsstabilität sowohl im niedrigen als auch im höheren Leistungsbereich waren ausschlaggebend für die Erteilung der Freigabe der ora-laser für das Photolase®-Verfahren. Die Freigabe wurde erteilt für die Modelle ora-laser 01 i.s.t., ora-laser voxx, ora-laser jet, ora-laser d-lux, die ab 1995 produziert wurden.
Fortbildung
Zwar ist das neue Photolase®-Verfahren denkbar einfach, doch erfordert es profunde Kenntnisse in Lichtdosimetrie und Anwendung, für die spezielle Zertifizierungskurse erforderlich sind.
Weitere Informationen zum Photolase®-Verfahren
